Komfortschaum-Matratzen (10480)

Die Komfortschaum-Matratze. Ratgeber, Vor- und Nachteile.

Komfortschaummatratzen sind sehr ähnlich wie Kaltschaummatratzen, da beide "Polyurethan" hergestellt werden. Allerdings gibt es ein paar Unterschiede, die es sinnvoll machen, diese Matratzen in eine separate Gruppe einzuordnen.

Im Gegensatz zu Kaltschaum wird Polyurethan aufgeschäumt (PUR-Schaum) und dann durch hohe Temperaturen ausgehärtet. Komfortschaum ist weniger elastisch und hat eine offenporige und sehr atmungsaktive Material-Struktur.

Komfortschaummatratzen sorgen für einen geräuschlosen Schlaf. Was sehr gut für Aktivschläfer ist. Auch für ein Doppelbett sind diese Matratzen eine gute Wahl. Weniger geeignet sind Komfortschaummatratzen für schwergewichtige Menschen und deswergen nur für Personen mit leichtem bis mittleres Gewicht eindeutig empfohlen werden können.

Die Matratzen aus Komfortschaum bieten eine gute Punktelastizität und Anpassung an die verschiedenen Körperzonen, die jedoch bei Kaltschaum ein wenig besser ist. Deswegen sind Komfortschaummatratzen in der Regel kostengünstiger als Alternativen aus Kaltschaum.

Als Qualitätsmerkmall solltest du in erster Rheine auf einen Raumgewicht achten, Hier gilt – je große das Raumgewicht, desto bessere Qualität ist zu erwarten. Die Matratzen sollen regelmäßig gewendet werden, um deren Langlebigkeit zu erhöhen.


Vor- und Nachteile von Komfortschaum-Matratzen.

Vorteile
  • Passt für „Schwitzer“ dank offenporiger Struktur
  • Geräuschlos
  • Lange Haltbarkeit
Nachteile
  • Geringe Wärmedämmung
  • Eine gute aber nicht die beste Punktelastizität

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